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Implantalogie

Die Implantalogie ist der Bereich der Stomatologie, der sich in den letzten Jahren am stärksten entwickelt hat. Das Implantat ist nichts anderes, als eine künstliche Wurzel, auf die ein künstlicher Zahn aufgesetzt wird. Fehlende Zähne können die Gesichtsform verändern und bewirken, dass Sie älter und weniger gesund aussehen. So also, wenn Ihnen Zähne fehlen, so konsultieren Sie den Zahnarzt. Der bereitet zwecks der Ergänzung der fehlenden Zähne den Heilungsplan für Sie vor.

Implantologische Systeme, die von unseren Zahnärzten angewandt werden:

  • Ti Unite (Branemark System, Nobel Biocare),
  • IPI (vorläufige Implantate),
  • Branemark System Novum,
  • Straumann SLActive,
  • Dentsply – ANKYLOS System,
  • amerikanische Mini-Implantate der Firma Imtec.

Moderne Implantate geben Ihnen viele Möglichkeiten:

  • Sie können ungeniert sprechen und lachen. Ihre Zähne sind fest verwurzelt und erscheinen einfach wie Ihre natürlichen Zähne,
  • Sie können alles ohne jegliche Probleme essen,
  • Sie erlangen Ihr natürliches Lächeln zurück,
  • es ist eine sichere und zuverlässige Eingriffsmethode,
  • Sie bekommen Hilfe und Beratung auf der ganzen Welt,
  • das Abschleifen der anliegenden, gesunden Zähne ist nicht nötig.

Wir stellen Ihnen ein vereinfachtes Schema des implantologischen Eingriffes vor:

  • erste Visite – wir bestimmen die Möglichkeiten und die Indikation zur Implantierung sowie stellen dem Patienten den Vorplan der Behandlung auf Grund der klinischen Untersuchung sowie der zusätzlichen Untersuchungen vor (z.B. Panoramabild). Wir bestimmen die Notwendigkeit der Durchführung eventueller diagnostischer Untersuchungen – vor Ort verfügen wir über einen digitalen Röntgenapparat – Radiovisiographie sowie einen Apparat für Pano- ramabilder. Wir schlagen den Termin der nächsten Visite vor, die mit dem Eingriff der Einführung des Implantates verbunden sein wird.
  • zweite Visite: im System des einfachen, häufigsten Vorgehens ist das der Eingriff des Einführens des Implantates in den Ober- oder Unterkiefer. Abhängig von dem Abschnitt, in dem der Eingriff vorgenommen wurde, werden entsprechende vorläufige Ergänzungen ausgeführt um die Ästhetik und die Funktion zu erhalten. Das sind feste oder bewegliche Prothesen.
  • die nachfolgende Visite das ist die Entfernung der Nähte.
  • nächste Visite: nach Ablauf des bestimmten Zeitraums des Einwachsens der Implantate, wird das Implantat enthüllt und wir schrauben eine Heilungsschraube für ca. 2 Wochen zwecks der Formung des Weichgewebes ein, um die optimale Ästhetik zu erreichen.
  • nächste Etappe der Therapie mit Anwendung von Implantaten betrifft die Ausführung der endgültigen prothetischen Ergänzungen d.h. Prothesen, Kronen oder Brücken. Jeder Patient erhält eine genaue Instruktion des Vorgehens nach dem Eingriff sowie über die sorgfältige Hygiene bei Implantaten.
  • Wir beenden den Eingriff mit dem Zunähen der Wunde in dem das Implantat mit Schleimhaut verdeckt wird (geschlossene Heilung) oder in das Implantat wird die heilende Schraube eingeschraubt, die leicht über das Zahnfleische reicht (offene Heilung). In manchen Fällen kann schon der fertige Zahn befestigt werden, aber das ist nur ein vorläufiger Zahn. Nach dem Einwachsen des Implantates wird er durch die endgültige Ergänzung ausgetauscht.
  • Nach dem Eingriff sollte mit besonderer Sorgfalt auf die Hygiene der Mundhöhle geachtet und eine halbflüssige Diät angewandt werden. Allmählich kann dann die Zähheit und Härte der Nahrungsmittel erhöht werden. Im Anfangsstadium der Heilung sollte das Beißen auf der Seite des Eingriffes vermieden werden. Im Zweifelfall stehen wir immer zur Verfügung.

Am häufigsten gestellte Fragen:

ist das Einsetzen eines Implantates schmerhaft?

Der Eingriff selbst wird unter Betäubung ausgeführt und ist vollkommen schmerzlos. Nach dem Eingriff stellen wir ein Rezept für Schmerzmittel und Antibiotika aus. So ist der Patient maximal vor Schmerzen geschützt.

wie wird der Implantationseingriff technisch ausgeführt?

Das Einsetzen von Implantaten beruht auf der Bohrung kleiner Löcher im Knochen, in die Implantate aus Titan oder Zirkon (weiße) eingesetzt werden. Nach dem Einwachsen der Implantate wird dann auf ihnen der prothetische Wiederaufbau z.B. Kronen, Brücken oder Prothesen (overdenture) ausgeführt.

bestehen Beschränkungen der Möglichkeiten für die Ausführung der Einpflanzung?

Die Indikation oder Gegenindikation für den Eingriff wird individuell vom Zahnarzt während der ersten Konsultationsvisite in der Praxis festgelegt. Selbstverständlich gibt es gewisse Gegenindikationen für den Eingriff, aber die von den Herstellern eingeführte neue Technik eliminiert immer mehr davon. Sogar das Alter des Patienten stellt kein Problem mehr da.

wie hoch ist der Prozentsatz des Erfolges der Therapie?

Die Erfolgsquote der Implantation wird auf ca. 97% geschätzt. Jedoch ist der erste Eingriff nicht der endgültige, er kann wiederholt werden.

welche Garantie gibt es für die Haltbarkeit der Implantate?

Bei entsprechender Verhaltensweise des Patienten (Hygiene, Kontrollvisiten) gibt es keine festgelegte Grenze für ihre Anwesenheit in der Mundhöhle des Patienten. Das erste Implantat, welches Prof. Branemark eingepflanzt hat, bleib im Mund des Patienten noch nach 51 Jahren. Natürlich hängt alles von der individuellen klinischen Situation des Patienten (Anzahl und Qualität der Knochen, Art der prothetischen Ergänzung) und seines Gesundheitszustandes ab.

wie sollte man die auf den Implantaten ausgeführten Prothesen pflegen?

Die Art und Weise der sorgfältigen Hygiene unterscheidet sich nicht von dem Standardreinigen der eigenen Zähne, wichtig sind die alle 12 Monate durchzuführenden Kontrollen, die mit der professioneller Reinigung der Implantate verbunden ist.

Man sollte Wissen, dass nicht Jedem ein Zahnimplantat eingesetzt werden kann

Auf 10 Patienten können wir oft durchschnittlich 3 nicht für die Implantierung qualifizieren. Die Gründe sind unterschiedlich. Der Hauptgrund ist ein schlechter Gesundheitszustand und Süchte, wie Rauchen und Alkoholismus. Wir gehen davon aus, dass wir die Verantwortung für den Patienten übernehmen, deshalb diese manchmal so beschränkende Absage unserer seitz.

Jeder Patient muss daran denken, das ein Implantat immer ein Fremdkörper im menschlichen Organismus ist, trotz dem optimalem Bau und Zusammensetzung. Trotzdem ist es ein Fremdköper, der in den lebenden Knochen eingesetzt wurde. Viel hängt von dem Patienten ab – seinem Handeln und leichtfertiger Einstellung gegenüber den Regeln, die hauptsächlich im anfänglichen Zeitraum nach der Einpflanzung den Heilungsprozess zunichte machen kann.

Um einen Erfolg bei der Behandlung unserer Patienten zu erzielen, wählen wir die optimale Vorgehensweise, damit die Behandlung keine Ängste und Bedenken vor Komplikationen oder Schmerz hervorruft. Deshalb erklären unsere Zahnärzte genau den ganzen Heilungsplan, die einzelnen Etappen und mögliche Folgeerscheinungen.
Vor der Operation erhält der Patient Beruhigungs- und Schmerzmittel, oder auch eine allgemeine Betäubung, entsprechend dem jeweiligen Behandlungsfall.

Nach der Behandlung befindet sich der Patient ebenfalls unter unserer besonderen Obhut, so damit der ganzes Prozess mit einem Erfolg endet und der Patient möglichst schnell seine Gesundheit wieder hat. Wir behandeln jeden Fall sehr individuell und einen loyalen Patienten bedenken wir mit einer mehrjährigen stomatologischen Betreuung.

Ihr schönes Lächeln ist uns wichtig

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